Klosterladen

In regelmäßgen Abständen huscht ein Mönch oder eine Nonne in dunkelbrauner Kutte durchs Geschäft – kein Wunder, ist doch der Klosterladen in der geräumigen Pforte des Karmelitenklosters auf der Linzer Landstraße untergebracht. Wie an diesem Ort nicht anders zu erwarten, füllen religiöse Bücher und DVDs, Papstbilder, Rosenkränze und Engelsfiguren etwa die Hälfte der Regale. Der übrige Platz aber ist für regionale, meist biologische Lebensmittel aus „klosternaher Produktion“ reserviert, erklärt Mitinhaber Franz Lehner: Die handgeschöpfte Wachauer Marillen-Schokolade zum Beispiel wird in der Kremser Konditorei Hagmann mit Schnaps aus einem nahe gelegenen Stift hergestellt. Ähnliche Geschichten kann Lehner vom Bio-Bier aus der bayerischen Karmeliten-Brauerei und dem hochprozentigen Karmeliten-Geist, vom Bio-Apostelfrizzante und der Schutzengel-Schokolade von Sonnentor erzählen: Sie alle haben einen Bezug zum Klosterleben, werden aus hochwertigen Zutaten hergestellt und verheißen himmlischen Genuss.

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