PeakFinder Alps

Keinen süßeren Duft kennt das Wandererherz als die klare Luft, die das soeben erreichte Gipfelkreuz umweht. Die fulminante Fernsicht auf die in allen Blautönen leuchtenden Berge verdrängt für kurze Zeit jeglichen Gedanken, bis sich eine nagende Frage im Oberstübchen festsetzt: Wie heißen denn gefälligst all die Gipfel ringsum? Wer jetzt keine Karte oder einen ortskundigen Bergfex zur Hand hat, dem helfen zahlreiche Handy-Apps bei der Benamsung der Anhöhen. Im Praxistest hat uns vor allem eine Anwendung überzeugt: Der PeakFinder arbeitet im gesamten Alpenraum dank GPS und Nasa-Höhenmodell punktgenau und erlaubt mit seinem schicken 360-Grad-Panorama in Schwarz-Weiß eine intuitive Orientierung. Zudem braucht die App im Gegensatz zur Konkurrenz keine Internetverbindung, um die Alpengipfel zu erkennen – ein klarer Pluspunkt in der unberührten Bergwelt fernab störender Sendemasten.

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